Bekannte Probleme
Was dir in der Testphase begegnen kann, was dahintersteckt und was hilft. Stand 11. September 2026, Handy-App 0.2.30, PC-App 0.2.29. Zurück zur Tester-Seite.
Google Play und der Test
- „Du bist für diesen Test nicht berechtigt“ oder kein Knopf auf der Testseite. Du bist noch nicht in der Gruppe bestätigt, oder im Browser ist ein anderes Google-Konto angemeldet als auf dem Handy. Warten, bis Hartwin bestätigt hat, dann die Testseite mit dem Handy-Konto öffnen.
- „Dein Gerät ist nicht kompatibel.“ PicHaven braucht Android 10 oder neuer. Geräte, die bei Android 9 stehen geblieben sind (zum Beispiel Samsung Galaxy S8 und älter), können nicht mitmachen.
- Kinder-Konten (Family Link) lässt Google nicht in Tests. Für sie gibt es die Beta-APK von der Tester-Seite; als Tester zählen sie nicht.
- Ein Update erscheint nicht im Play Store, obwohl Hartwin eine neue Version angekündigt hat. Der Play Store hält die App-Seite gern einen Tag lang im Cache. Hilft meist: Play Store → Profilbild → „Apps und Gerät verwalten“ → „Updates verfügbar“ und nach unten ziehen. Sonst: Einstellungen → Apps → Google Play Store → Speicher → „Cache leeren“.
- Beim Kaufen fehlt die Testkarte, es steht nur deine echte Karte da. Abbrechen, Play Store beenden, Handy neu starten, noch einmal versuchen. Google schaltet die Testkarte manchmal erst nach einer Weile frei. Nie mit echtem Geld kaufen; wenn es dauerhaft nicht klappt, Hartwin schreiben.
Handy-App
- „Danke! PicHaven sichert jetzt unbegrenzt“ bei jedem Öffnen der App (Version 0.2.29). Nur ein Schönheitsfehler, die Freischaltung ist da. Behoben in 0.2.30, das Update kommt über Google Play.
- Der Kaufmoment kam zu früh, direkt nach dem Neu-Verbinden mit dem PC statt nach 500 neuen Fotos (Versionen bis 0.2.28). Behoben in 0.2.29. Falls du ihn gesehen hast: mit der Testkarte freischalten ist in Ordnung und kostet nichts.
- Sichert nur, wenn die App offen ist (Samsung, Xiaomi, Huawei, Oppo). Diese Hersteller bremsen Hintergrund-Apps. Wenn die App fragt „Im Hintergrund erlauben“ oder „Akku nicht optimieren“, bitte zustimmen. Sonst in den Akku-Einstellungen des Handys PicHaven auf „Nicht eingeschränkt“ stellen.
- Unterwegs passiert nichts. Das ist Absicht: PicHaven sichert nur im eigenen WLAN. Es muss dasselbe Netz wie der PC sein; Gäste-WLANs, die Geräte voneinander abschotten, funktionieren nicht.
- Alte Fotos fehlen auf dem PC, obwohl sie in Google Fotos zu sehen sind. Wenn Google Fotos „Speicherplatz freigeben“ benutzt hat, liegen die Originale nur noch in der Cloud, nicht mehr auf dem Handy. PicHaven sichert, was auf dem Handy ist. Alles, was ab jetzt fotografiert wird, kommt an.
- „Zugriffsproblem“ blieb stehen, obwohl du den Fotozugriff gerade erlaubt hattest (Versionen bis 0.2.28). Behoben in 0.2.29; vorher half „Wiederholen“.
- Kein Dark Mode. Ist gewünscht und notiert, kommt nach dem Start im Store, dann auf Handy und PC zusammen.
PC-App (Windows)
- Windows warnt vor dem Installer (blaues SmartScreen-Fenster). Die Testversion ist noch nicht signiert. „Weitere Informationen“, dann „Trotzdem ausführen“. Die Version für den Microsoft Store ist in Prüfung; damit verschwindet die Warnung.
- Einmalige Admin-Abfrage beim Schritt „Firewall“. PicHaven trägt sich einmal in die Windows-Firewall ein, damit das Handy den PC findet. „Erlauben“ ist richtig, danach kommt die Frage nicht wieder.
- Nach „Gerät entfernen“ und neu verbinden lädt das Handy alles noch einmal hoch (PC-App 0.2.29). Es entstehen keine doppelten Dateien, der PC erkennt sie, aber es kostet Zeit und Bandbreite. Behoben in der nächsten PC-Version, die sich von selbst installiert.
- Die PC-App startet kurz neu. Sie holt sich neue Testversionen selbst, nie während einer Sicherung, und startet danach einmal neu. Das Symbol unten rechts kommt von allein wieder.
- Nur Windows. Mac folgt später. Zum Zählen als Tester reicht die Handy-App.
Wenn etwas nicht klappt
Handy: ⋮-Menü → Diagnose → Log teilen an [email protected]. Das Log enthält Dateinamen und technische Meldungen, keine Bilder. PC: Symbol unten rechts → „Neues Gerät verbinden…“ → „Log-Ordner“, die neueste Datei schicken. Und alles, was verwirrend war, ist genauso willkommen wie ein echter Fehler.